Fortschrittlich bauen, reinigen und sanieren mit Wasserkraft

Nur wenige Verfahren haben die Welt des Bauens in den letzten drei Jahrzehnten so elementar verändert wie die Hochdruck-Wasserstrahltechnik. Ursprünglich als exotische Technik mit begrenztem Anwendungsspektrum angesehen, ist das Hochdruck-Wasserstrahlen heute in der Bautechnik anerkannter Stand der Technik. Diese Entwicklung war nicht zuletzt auch durch die Einführung und Durchsetzung neuer Vorschriften für die Bauwerksinstandsetzung und den Umweltschutz möglich. Hier ist das Hochdruck-Wasserstrahlen durch den selektiven Materialabtrag und die Minimierung bzw. Eliminierung entsorgungspflichtiger Reststoffe jedem anderen Verfahren auch wirtschaftlich überlegen. Dasselbe gilt für Arbeitsergebnis, die rein technisch-fachlich bewertete Qualität der Ausführung. Diese ist die Basis für normgerechte Gewährleistung und der ausschlaggebende Grund, warum sich immer mehr Bauunternehmen, Baudienstleister und Baunebengewerbe für WOMA Hochdruck-Wasserstrahltechnik entscheiden.

 

 

Hochdruckanwendungen in der Bauindustrie

Vorbereitung von Oberflächen und Untergründen

Das Hochdruck-Wasserstrahlen wird in nahezu allen relevanten bautechnischen Vorschriften und Richtlinien als Verfahren zur Untergrundvorbereitung empfohlen oder sogar vorgeschrieben. Neben technischen Vorteilen sprechen auch die Umweltverträglichkeit und die Wirtschaftlichkeit für den Einsatz von WOMA Hochdruck-Wasserstrahltechnik.

 

 

Betonsanierung

Vorrangiges Ziel jeder Betonsanierung ist es, die schadhaften Stellen zu entfernen, ohne dabei das umliegende Material oder die Stahlarmierung zusätzlich zu beschädigen. Im Gegensatz zum Presslufthammer, dessen Krafteinwirkung bis tief in das Gefüge und weit in das Gebäude übertragen wird, wirkt das WOMA Höchstdruck-Wasserstrahlen sehr lokal und gezielt auf die zu bearbeitende Stelle ein.

 

 

Reinigung von Verschalungen

Eine saubere, fachgerechte Schalung ist für die Qualität von Betonoberflächen von entscheidender Bedeutung. Damit keine ungewollten Poren, Lunker und Hohlräume entstehen, müssen Schalungen regelmäßig gereinigt und auf schadhafte Stellen geprüft werden.